"Steckbrief"

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Mein Name ist Sigrid Meierhofer, ich bin 65 Jahre alt, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Geboren und aufgewachsen bin ich in Rottweil, einer kleinen Stadt am Rande des Schwarzwalds. Studiert habe ich in Mainz, Freiburg und München in den Fächern Germanistik, Publizistik, Sportwissenschaften und Medizin, mit Abschluss als Diplomsportlehrerin und als Ärztin mit Weiterbildung in der Anästhesie und in der Notfallmedizin, die ich am Städtischen Krankenhaus in München Bogenhausen absolviert habe.

Politisch war ich schon zu Schulzeiten interessiert. Ich war Mitglied einer Arbeitsgruppe am Gymnasium, später an der Uni in der Fachschaft. In die SPD eingetreten bin ich allerdings erst in Garmisch-Partenkirchen vor knapp 30 Jahren, wohin es unsere Familie aus beruflichen Gründen meines Mannes verschlagen hat. Der Grund für meinen Parteieintritt war die dortige miserable Kinderbetreuungssituation, die eine kleine Gruppe von Frauen, mich eingeschlossen, auf den Plan rief und die erfolgreich für eine deutliche Verbesserung der Situation eingetreten ist. Ich wollte dann buchstäblich Farbe bekennen.

In der Partei hatte ich bald verschiedene Funktionen: als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, als Ortsvereinsvorsitzende und als Unterbezirksvorsitzende. 2002 wurde ich in den Gemeinderat und in den Kreistag gewählt. Von 2014 bis 2020 war ich Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen: als erste Frau, als erste Nicht-Bayerin und eben eine Rote. Dabei habe ich vor allem den notwendigen Strukturwandel für Garmisch-Partenkirchen in die Wege geleitet.

Jetzt bin ich Bundestagskandidatin und stehe vor allem für die Themen Gesundheit, Wohnen und Mobilität. Da haben wir meiner Meinung nach die dringendsten Probleme und Handlungsbedarfe, denen ich mich bei meinem beruflichen Hintergrund als Ärztin und mit meiner Erfahrung als Kommunalpolitikerin widmen möchte - wobei die Themen Wohnen und Mobilität speziell unseren Bundeswahlkreis betreffen.

Über Eure tatkräftige Unterstützung würde ich mich freuen. Gemeinsam werden wir in Corona-Zeiten dafür neue Wege beschreiten. Bitte denkt daran: wir als SPD stehen für Gemeinwohl und Solidarität wie keine andere Partei. In diesen Zeiten sind solche Werte so wichtig wie schon lange nicht mehr. Lasst uns dafür kämpfen!